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BEGLAUBIGTE ODER BEEIDIGTE ÜBERSETZUNG

 

Die beglaubigte Übersetzung dient zur Bestätigung, dass der Inhalt des übersetzten Dokuments dem Original voll und ganz entspricht.

 

Der Übersetzer garantiert rechtsverbindlich, dass der Inhalt in der beglaubigten Übersetzung getreu dem Originaldokument wiedergeben wird.

 

Anders, als in anderen Ländern üblich, muss in Italien der Übersetzer jede Übersetzung durch das Gericht beglaubigen lassen.

Der Übersetzer muss dem Gericht das Originaldokument, die Übersetzung und das schriftliche Protokoll des Eides vorlegen. Nachdem er den Eid über die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung geleistet hat, wird das Gericht den Eid in seinem Register eintragen, abstempeln und durch Justizangestellte unterschreiben lassen.

 Die beglaubigte oder beeidigte Übersetzung wird bei vielen amtlichen und rechtlichen Vorgängen benötigt; sie wird vor allem benötigt für Gerichtsurteile, polizeiliche Anzeigen, Heiratsurkunden, Geburtsurkunden, Wohnortbescheinigungen, usw.

 

In Italien ist es nicht erlaubt, Übersetzungen von einer Fremdsprache direkt in eine andere zu beglaubigen. Wenn man z.B. eine Übersetzung aus dem Französischen ins Deutsche beglaubigen will, muss man zuerst aus dem Französischen ins italienische übersetzen und dann aus dem Italienischen ins Deutsche. Man muss zwei verschiedene Eide bei Gericht leisten.


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